André Horat, Hundeerziehungsberater

Eine gelebte tierische Leidenschaft

Hoi, grüezi, willkommen, ich bin André Horat, Hundeerziehungsberater mit eigener Hundeschule in Basel. Für mich ist mit meinem Beruf ein Traum wahr geworden. Die Arbeit mit Menschen UND Hunden.

Die Arbeit mit Menschen, insbesondere die Arbeit mit Menschen in VerBINDUNG mit Hunden, ist meine Berufung, meine Leidenschaft, mein Herzblut. Seit über 20 Jahren arbeite ich im Bereich Human Capital. 11 Jahre davon bin ich als Trainer, Coach und Berater in der Wirtschaft tätig. Meine Schwerpunkte: Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Stressmanagement, ressourcenorientiertes Arbeiten, Regulation von Aufmerksamkeit, Rollenbewusstsein sowie mentale Fitness. Allesamt Themen, die uns bei der VerBINDUNG Mensch-Hund ebenfalls begegnen. Mit diesen Erfahrungen fällt es mir leicht, Verhaltensweisen und das Team Mensch-Hund im Allgemeinen zu verstehen.

Wie und warum ich Hundeerziehungsberater geworden bin

Trotz oder vielleicht gerade wegen meiner ersten Hundebegegnung waren die vierbeinigen Fellnasen für mich immer schon faszinierend. Es hat lange gedauert, bis ich zu meinem ersten Hund kam, heute ist meine VerBINDUNG zu meinen Hunden umso intensiver. Schnell war klar, mein Hund soll bei mir nicht nur ein schönes Zuhause haben, ich möchte meinen Hund verstehen. Seine hündische Kommunikation, sein Verhalten, seine Art, mir Signale zu geben und und und. Auf der Suche nach Literatur und Lernmethoden für eine bessere Hundekommunikation war bald klar: ich werde selbst Hundeerziehungsberater, um gesammelte Erfahrungen, das Gespür für Hunde und erworbene Kenntnisse mit anderen Hundehaltern zu teilen. Voilà, so kam´s!

André Horat, Hundeerziehungs-berater

Eine gelebte tierische Leidenschaft

Hoi, grüezi, willkommen, ich bin André Horat, Hundeerziehungsberater mit eigener Hundeschule in Basel. Für mich ist mit meinem Beruf ein Traum wahr geworden. Die Arbeit mit Menschen UND Hunden.

Die Arbeit mit Menschen, insbesondere die Arbeit mit Menschen in VerBINDUNG mit Hunden, ist meine Berufung, meine Leidenschaft, mein Herzblut. Seit über 20 Jahren arbeite ich im Bereich Human Capital. 11 Jahre davon bin ich als Trainer, Coach und Berater in der Wirtschaft tätig. Meine Schwerpunkte: Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement, Stressmanagement, ressourcenorientiertes Arbeiten, Regulation von Aufmerksamkeit, Rollenbewusstsein sowie mentale Fitness. Allesamt Themen, die uns bei der VerBINDUNG Mensch-Hund ebenfalls begegnen. Mit diesen Erfahrungen fällt es mir leicht, Verhaltensweisen und das Team Mensch-Hund im Allgemeinen zu verstehen.

Wie und warum ich Hundeerziehungsberater geworden bin

Trotz oder vielleicht gerade wegen meiner ersten Hundebegegnung waren die vierbeinigen Fellnasen für mich immer schon faszinierend. Es hat lange gedauert, bis ich zu meinem ersten Hund kam, heute ist meine VerBINDUNG zu meinen Hunden umso intensiver. Schnell war klar, mein Hund soll bei mir nicht nur ein schönes Zuhause haben, ich möchte meinen Hund verstehen. Seine hündische Kommunikation, sein Verhalten, seine Art, mir Signale zu geben und und und. Auf der Suche nach Literatur und Lernmethoden für eine bessere Hundekommunikation war bald klar: ich werde selbst Hundeerziehungsberater, um gesammelte Erfahrungen, das Gespür für Hunde und erworbene Kenntnisse mit anderen Hundehaltern zu teilen. Voilà, so kam´s!

ICH 1.0

WERDEGANG

VOM BERATER, TRAINER, COACH
ZUM HUNDEERZIEHUNGSBERATER

ICH 2.0

GANZ PERSÖNLICHES – MEINE ERSTE HUNDEERFAHRUNG

Meine erste Hundebegegnung?
Die hätte ich rückblickend gerne mit einer schöneren Erinnerung/VerBINDUNGen verknüpft:
Ich war zwei Jahre alt, sass im Kinderwagen,
ein grosser Schäferhund stürzte sich auf mich.
Hört sich nicht gut an? Richtig!

Ab diesem besagten Zeitpunkt hatte ich, sagen wir mal so, “Respekt” vor allem, was bellen konnte und schnell auf mich zukam. Dennoch: meiner Liebe zu Hunden tat diese spezielle Hundebegegnung keinen Abbruch. Denn bei allem Respekt fühlte ich mich zu diesen Vierbeinern hingezogen. So gesehen kam ich relativ spät zu meinen eigenen Hunden. „Lola” ein spanischer Mischlingshund und „Bounty”, ein Chion, traten in VerBINDUNG mit meiner Lebensgefährtin in mein Leben. Lola hat uns leider im Oktober 2018 für immer verlassen. In der Folge kam Shayla, eine rumänische Mischlingshündin mit 6 Monaten, in unser Leben. Seitdem geht es bei uns rund. Shayla versteht es, unser Leben kräftig durcheinander zu wirbeln.

DAS BESTE VORBILD
FÜR DEINEN HUND BIST DU

Mir war sofort klar, dass ich mit Shayla viel Zeit in die Erziehung, die Beziehung und das Zusammenleben investieren werde. Auf der Suche nach der für mich stimmigen Art der Hundeerziehung, bin ich auf viele unterschiedliche Hundeerziehungsmethoden gestossen. Unter anderem auch auf Natural Dogmanship. Die Philosophie, Beziehung und Erziehung, statt Training und das Erlernen von Tricks nach dem immer gleichen Schema und mit Bestechungen, haben mich sofort angesprochen. Vom Hund her denken, umdenken, Perspektivenwechsel; diese Dinge erachte ich heute als Grundstein für eine harmonische Beziehung und ein friedliches Zusammenleben mit meinen Hunden. Im Prinzip heisst das nichts anderes als: Nicht der Hund muss mich verstehen, sondern ich muss Hundeverhalten und Hundebedürfnisse verstehen. Erst dann kann ich verantwortungsvoll und entspannt handeln und Vorbild für meinen Hund sein.

MEIN HUND UND ICH

Unterm Strich bin ich verantwortlich für den Schutz und die Sicherheit meiner Hunde. Als Hundehalter übernehme ich Führung und Management. Mein Hund kann sich auf mich verlassen. Mit dieser Haltung führe ich meine Hunde sicher durch unsere gemeinsame Welt. Dazu zählen vor allem auch sinnvolle und artgerechte Beschäftigungen. Solche, die den Instinkten unserer Hunde entsprechen. Gemeinsame Aktivitäten, in denen meine Hunde auf die Zusammenarbeit mit mir angewiesen sind, fördern unsere Beziehung und BINDUNG. So werde ich für meine Hunde wertvoll und nützlich. Ergebnis: Unsere Hunde fühlen sich verstanden, führen mit Freude aus, was ihnen nützt und unsere Verbindung stärkt. JA, wir sind entspannte, glückliche Hundehalter.

ICH 1.0

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ZUM HUNDE-ERZIEHUNGS-BERATER

ICH 2.0

GANZ PERSÖNLICHES – MEINE ERSTE HUNDE-ERFAHRUNG

Meine erste Hundebegegnung?
Die hätte ich rückblickend gerne mit einer schöneren Erinnerung/VerBINDUNGen verknüpft:
Ich war zwei Jahre alt, sass im Kinderwagen,
ein grosser Schäferhund stürzte sich auf mich.
Hört sich nicht gut an? Richtig!

Ab diesem besagten Zeitpunkt hatte ich, sagen wir mal so, “Respekt” vor allem, was bellen konnte und schnell auf mich zukam. Dennoch: meiner Liebe zu Hunden tat diese spezielle Hundebegegnung keinen Abbruch. Denn bei allem Respekt fühlte ich mich zu diesen Vierbeinern hingezogen. So gesehen kam ich relativ spät zu meinen eigenen Hunden. „Lola” ein spanischer Mischlingshund und „Bounty”, ein Chion, traten in VerBINDUNG mit meiner Lebensgefährtin in mein Leben. Lola hat uns leider im Oktober 2018 für immer verlassen. In der Folge kam Shayla, eine rumänische Mischlingshündin mit 6 Monaten, in unser Leben. Seitdem geht es bei uns rund. Shayla versteht es, unser Leben kräftig durcheinander zu wirbeln.

DAS BESTE VORBILD
FÜR DEINEN HUND BIST DU

Mir war sofort klar, dass ich mit Shayla viel Zeit in die Erziehung, die Beziehung und das Zusammenleben investieren werde. Auf der Suche nach der für mich stimmigen Art der Hundeerziehung, bin ich auf viele unterschiedliche Hundeerziehungsmethoden gestossen. Unter anderem auch auf Natural Dogmanship. Die Philosophie, Beziehung und Erziehung, statt Training und das Erlernen von Tricks nach dem immer gleichen Schema und mit Bestechungen, haben mich sofort angesprochen. Vom Hund her denken, umdenken, Perspektivenwechsel; diese Dinge erachte ich heute als Grundstein für eine harmonische Beziehung und ein friedliches Zusammenleben mit meinen Hunden. Im Prinzip heisst das nichts anderes als: Nicht der Hund muss mich verstehen, sondern ich muss Hundeverhalten und Hundebedürfnisse verstehen. Erst dann kann ich verantwortungsvoll und entspannt handeln und Vorbild für meinen Hund sein.

MEIN HUND UND ICH

Unterm Strich bin ich verantwortlich für den Schutz und die Sicherheit meiner Hunde. Als Hundehalter übernehme ich Führung und Management. Mein Hund kann sich auf mich verlassen. Mit dieser Haltung führe ich meine Hunde sicher durch unsere gemeinsame Welt. Dazu zählen vor allem auch sinnvolle und artgerechte Beschäftigungen. Solche, die den Instinkten unserer Hunde entsprechen. Gemeinsame Aktivitäten, in denen meine Hunde auf die Zusammenarbeit mit mir angewiesen sind, fördern unsere Beziehung und BINDUNG. So werde ich für meine Hunde wertvoll und nützlich. Ergebnis: Unsere Hunde fühlen sich verstanden, führen mit Freude aus, was ihnen nützt und unsere Verbindung stärkt. JA, wir sind entspannte, glückliche Hundehalter.

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