Hunde verstehen lernen mit André Horat, Basel

Die meisten Missverständnisse in der Hundeerziehung haben ihren Ursprung in unserem “Menschendenken”. Vieles, was wir als Fehlverhalten unseres Hundes deuten, sind schlichtweg falsche Interpretationen durch uns Hundehalter. Was wir als Verhaltensstörungen, Ungehorsam, Zuwidersetzungen sehen, ist in den allermeisten Fällen ganz normales Hundeverhalten bzw. Reaktion auf vorherrschende Situationen. Wir verstehen es nur nicht und deuten es deshalb oftmals falsch. Die gute Nachricht: Wir können die Hundesprache lernen. Damit wir unseren Hund besser verstehen, Verhalten interpretieren und folgerichtig reagieren können. Alles, was wir dafür brauchen, ist Verständnis und eine andere Sichtweise. Thema: Umdenken und Perspektivwechsel. Was darunter zu verstehen ist, versuche ich an verschiedenen Ausführungen und Beispielen zu erklären.

Gib deinem Hund Sicherheit
und du erntest Vertrauen

Sobald ein Hund bei dir einzieht, steht dieser unter deinem Schutz. Du alleine bist für die Sicherheit deines Hundes verantwortlich. Zeitlebens. Da lohnt es sich doch, diese Zeit so zu füllen, damit Hundehalter und Hund diese Zeit geniessen und sich gegenseitig aufeinander verlassen können. Neben Sicherheit, Ruhe, Respekt und Fü(h)rsorge ist das Verstehen der Hundesprache die Basis für alles andere.

Perspektivwechsel heisst: Nicht der Hund muss Menschendenken lernen, nein, du als Hundehalter musst Hundeverhalten verstehen. Wenn diese Tatsache im Menschdenken “klick” gemacht hat, ist bereits der erste wichtige Schritt in der Mensch-Hund-Bindung getan. Versprochen..

Hund-Mensch-Bindung;
nicht nur Hunde müssen lernen

Erfolgreiche Hundeerziehung muss immer ganzheitlich erfolgen. Also an beiden Enden der Hundeleine. Deshalb: Auch Hundehalter müssen lernen. Denn was nützt die modernste Hundeerziehung, wenn Frauchen oder Herrchen diese im Alltag nicht konsequent umsetzen. In meiner Hundeschule lernen Menschen, welche Haltung und Signale für Hunde zielführend sind. Und umgekehrt, welche Haltungen und Signale Verunsicherungen beim Hund auslösen. Hunde besser verstehen, diese Leidenschaft wird in meiner Hundeschule täglich gelebt. Damit Mensch und Hund durch eine konsequente, liebevolle Erziehung besser kommunizieren.

Die positive Lernmethode:
Hundeerziehung ohne Gewalt,
Druck und Zwang

Dein Hund soll sich dir mit Freude anschliessen und gerne tun, was euer Zusammenleben fördert. Nicht aus Angst, Unsicherheit oder in Erwartung eines Leckerlis. Aus diesen Gründen setze ich in meiner Hundeschule ausschliesslich auf eine positive Lernmethode. Nur so entwickelt sich dein Liebling zum wohlerzogenen Weggefährten und Begleiter, der auch bei extremen Reiz- und Stresssituationen auf dich hört. Das bedeutet nicht, dass die Hunde in meiner Hundeschule verhätschelt werden. Sicher nicht. Ich setze lediglich auf positive Stimuli und die instinktsichere Motivation deines Hundes. Klarheit in der Hunde-Kommunikation steht mit Geduld, Zuwendung und Ruhe im Einklang. So fördern wir das harmonische Zusammenleben von Menschen und Hunden. Einer von vielen Gründen, warum ich Hundeerziehungsberater geworden bin.

Teambildung;
Grundsteine einer partnerschaftlichen
Mensch-Hund-Beziehung

Unsere Hunde sind Familienmitglieder. Ein wesentlicher Faktor, um im Familienverbund harmonisch miteinander zu leben, ist der Respekt und das Vertrauen unter- und zueinander; die Basis, dass sich alle Familienmitglieder wohlfühlen. Gleiches gilt in der Mensch-Hund-Beziehung. Das Verstehen der Hundesprache ist hier wesentlich. Weil jeder Hund anders ist, weil jeder Hund eine individuelle Persönlichkeit, Veranlagung und Talente hat, die es zu verstehen und richtig zu deuten gilt. Gewalt, Dominanz, Bestrafung können nie der Weg zum erfolgreichen Mensch-Hund-Team sein. In meiner Basler Hundeschule lernen wir gemeinsam, wie wir die Beziehung zu unserem Hund stärken. Das Ergebnis: Ein erfolgreiches Mensch-Hund Gespann.

Unerwünschtes Hundeverhalten “abstellen”

Jeder Hund ist einzigartig und sollte sich nach seinen Fähigkeiten entwickeln dürfen. Immer wieder höre ich von Hundebesitzern, dass sie auffällige Verhaltensformen ihres Hundes “abstellen” möchten. Wohlgemerkt, auffällige Verhaltensformen, die wir aus menschlicher Sicht als auffällig bewerten. Thema Perspektivwechsel: aus Hundesicht ein normales, instinktives Verhalten auf Situationen. Die gute Nachricht: Wir als Hundehalter können lernen, dieses Verhalten zu verstehen. Mit diesem Verständnis sind wir in der Lage, unerwünschte Verhaltensformen beim Hund nicht als Bestrafung abzubrechen oder abzutrainieren, sondern können hundegerecht und sinnbringend agieren.

Als Hundeerziehungsberater und Hundeverhaltensberater blutet mir bei Begrifflichkeiten wie “Verhalten abstellen” das Herz. Ich mag mir gar nicht vorstellen, zu welchen negativen Erziehungsmassnahmen wie Schreien, Drohungen, Zwang und Gewalt mancher Hundebesitzer noch immer greift. Dabei sollte doch jedem klar sein, dass Negatives niemals zu Positivem führen kann.

Perspektivenwechsel,
was ist darunter zu verstehen?

Das Zusammenleben mit Hunden kann für uns eine grosse Bereicherung sein. Vorausgesetzt, wir verstehen einander. Hunde kommunizieren eindeutig über körpersprachliche Signale. Gleiches erwarten Hunde auch von uns. Daher ist es für uns Hundehalter wichtig, genau zu beobachten, um folgerichtig reagieren zu können. Wie sieht dein Hund seine Welt. Und wie sieht dein Hund dich als Hundehalter? Um Hundeverhalten verstehen zu können, lohnt es sich, die Welt aus Hundesicht zu betrachten. Dadurch können sich ganz neue Dimensionen in der Mensch-Hund-Beziehung öffnen. Und nur so kann gegenseitiges Vertrauen wachsen.
In meiner Hundeschule vermittle ich daher keine Erziehungstechniken, vielmehr lernen wir Hundeverhalten besser kennen und spiegeln unser eigenes Verhalten, damit wir gelassen und klar handeln können. So lernen wir, (Führungs)-Verantwortung zu übernehmen. Kurzgefasst: Sinnhaftigkeit statt Druck
.

Reizthema:
Motivation mit Leckerlis; Ja oder Nein?

Ich werde oft gefragt, warum ich bei meiner Hundeerziehungsarbeit keine Leckerlis als Motivation einsetze. Die Antwort ist relativ einfach: weil wir damit falsche Impulse setzen. Ich könnte auch sagen, ich fördere mit meiner Lernmethode ohne Leckerlis die Mensch-Hund Beziehung ohne Tricks und Bestechungen. Anstatt auf eine Mensch-Hund-Geschäftsbeziehung mit Bezahlsystem zu setzen, baue ich eine liebevolle Mensch-Hund-Bindung auf. Unserer Bindung zuliebe setze ich deshalb auf artgerechte/sinnhafte Beschäftigungen und gemeinsame Aktivitäten. Bei solchem Zusammenarbeiten können unsere Hunde ihren Mehrwert und für sie nützliche Vorzüge erkennen. Bei unserem Kennenlernen können wir uns gerne über das Leckerli-Thema unterhalten, Meinungen austauschen und Ansichten vertiefen.

Gib deinem Hund Sicherheit
und du erntest Vertrauen

Sobald ein Hund bei dir einzieht, steht dieser unter deinem Schutz. Du alleine bist für die Sicherheit deines Hundes verantwortlich. Zeitlebens. Da lohnt es sich doch, diese Zeit so zu füllen, damit Hundehalter und Hund diese Zeit geniessen und sich gegenseitig aufeinander verlassen können. Neben Sicherheit, Ruhe, Respekt und Fü(h)rsorge ist das Verstehen der Hundesprache die Basis für alles andere.

Perspektivwechsel heisst: Nicht der Hund muss Menschendenken lernen, nein, du als Hundehalter musst Hundeverhalten verstehen. Wenn diese Tatsache im Menschdenken “klick” gemacht hat, ist bereits der erste wichtige Schritt in der Mensch-Hund-Bindung getan. Versprochen..

Hund-Mensch-Bindung;
nicht nur Hunde müssen lernen

Erfolgreiche Hundeerziehung muss immer ganzheitlich erfolgen. Also an beiden Enden der Hundeleine. Deshalb: Auch Hundehalter müssen lernen. Denn was nützt die modernste Hundeerziehung, wenn Frauchen oder Herrchen diese im Alltag nicht konsequent umsetzen. In meiner Hundeschule lernen Menschen, welche Haltung und Signale für Hunde zielführend sind. Und umgekehrt, welche Haltungen und Signale Verunsicherungen beim Hund auslösen. Hunde besser verstehen, diese Leidenschaft wird in meiner Hundeschule täglich gelebt. Damit Mensch und Hund durch eine konsequente, liebevolle Erziehung besser kommunizieren.

Die positive Lernmethode:
Hundeerziehung ohne Gewalt,
Druck und Zwang

Dein Hund soll sich dir mit Freude anschliessen und gerne tun, was euer Zusammenleben fördert. Nicht aus Angst, Unsicherheit oder in Erwartung eines Leckerlis. Aus diesen Gründen setze ich in meiner Hundeschule ausschliesslich auf eine positive Lernmethode. Nur so entwickelt sich dein Liebling zum wohlerzogenen Weggefährten und Begleiter, der auch bei extremen Reiz- und Stresssituationen auf dich hört. Das bedeutet nicht, dass die Hunde in meiner Hundeschule verhätschelt werden. Sicher nicht. Ich setze lediglich auf positive Stimuli und die instinktsichere Motivation deines Hundes. Klarheit in der Hunde-Kommunikation steht mit Geduld, Zuwendung und Ruhe im Einklang. So fördern wir das harmonische Zusammenleben von Menschen und Hunden. Einer von vielen Gründen, warum ich Hundeerziehungsberater geworden bin.

Teambildung;
Grundsteine einer partnerschaftlichen
Mensch-Hund-Beziehung

Unsere Hunde sind Familienmitglieder. Ein wesentlicher Faktor, um im Familienverbund harmonisch miteinander zu leben, ist der Respekt und das Vertrauen unter- und zueinander; die Basis, dass sich alle Familienmitglieder wohlfühlen. Gleiches gilt in der Mensch-Hund-Beziehung. Das Verstehen der Hundesprache ist hier wesentlich. Weil jeder Hund anders ist, weil jeder Hund eine individuelle Persönlichkeit, Veranlagung und Talente hat, die es zu verstehen und richtig zu deuten gilt. Gewalt, Dominanz, Bestrafung können nie der Weg zum erfolgreichen Mensch-Hund-Team sein. In meiner Basler Hundeschule lernen wir gemeinsam, wie wir die Beziehung zu unserem Hund stärken. Das Ergebnis: Ein erfolgreiches Mensch-Hund Gespann.

Unerwünschtes Hundeverhalten “abstellen”

Jeder Hund ist einzigartig und sollte sich nach seinen Fähigkeiten entwickeln dürfen. Immer wieder höre ich von Hundebesitzern, dass sie auffällige Verhaltensformen ihres Hundes “abstellen” möchten. Wohlgemerkt, auffällige Verhaltensformen, die wir aus menschlicher Sicht als auffällig bewerten. Thema Perspektivwechsel: aus Hundesicht ein normales, instinktives Verhalten auf Situationen. Die gute Nachricht: Wir als Hundehalter können lernen, dieses Verhalten zu verstehen. Mit diesem Verständnis sind wir in der Lage, unerwünschte Verhaltensformen beim Hund nicht als Bestrafung abzubrechen oder abzutrainieren, sondern können hundegerecht und sinnbringend agieren.

Als Hundeerziehungsberater und Hundeverhaltensberater blutet mir bei Begrifflichkeiten wie “Verhalten abstellen” das Herz. Ich mag mir gar nicht vorstellen, zu welchen negativen Erziehungsmassnahmen wie Schreien, Drohungen, Zwang und Gewalt mancher Hundebesitzer noch immer greift. Dabei sollte doch jedem klar sein, dass Negatives niemals zu Positivem führen kann.

Perspektivenwechsel,
was ist darunter zu verstehen?

Das Zusammenleben mit Hunden kann für uns eine grosse Bereicherung sein. Vorausgesetzt, wir verstehen einander. Hunde kommunizieren eindeutig über körpersprachliche Signale. Gleiches erwarten Hunde auch von uns. Daher ist es für uns Hundehalter wichtig, genau zu beobachten, um folgerichtig reagieren zu können. Wie sieht dein Hund seine Welt. Und wie sieht dein Hund dich als Hundehalter? Um Hundeverhalten verstehen zu können, lohnt es sich, die Welt aus Hundesicht zu betrachten. Dadurch können sich ganz neue Dimensionen in der Mensch-Hund-Beziehung öffnen. Und nur so kann gegenseitiges Vertrauen wachsen.
In meiner Hundeschule vermittle ich daher keine Erziehungstechniken, vielmehr lernen wir Hundeverhalten besser kennen und spiegeln unser eigenes Verhalten, damit wir gelassen und klar handeln können. So lernen wir, (Führungs)-Verantwortung zu übernehmen. Kurzgefasst: Sinnhaftigkeit statt Druck
.

Reizthema:
Motivation mit Leckerlis; Ja oder Nein?

Ich werde oft gefragt, warum ich bei meiner Hundeerziehungsarbeit keine Leckerlis als Motivation einsetze. Die Antwort ist relativ einfach: weil wir damit falsche Impulse setzen. Ich könnte auch sagen, ich fördere mit meiner Lernmethode ohne Leckerlis die Mensch-Hund Beziehung ohne Tricks und Bestechungen. Anstatt auf eine Mensch-Hund-Geschäftsbeziehung mit Bezahlsystem zu setzen, baue ich eine liebevolle Mensch-Hund-Bindung auf. Unserer Bindung zuliebe setze ich deshalb auf artgerechte/sinnhafte Beschäftigungen und gemeinsame Aktivitäten. Bei solchem Zusammenarbeiten können unsere Hunde ihren Mehrwert und für sie nützliche Vorzüge erkennen. Bei unserem Kennenlernen können wir uns gerne über das Leckerli-Thema unterhalten, Meinungen austauschen und Ansichten vertiefen.

Weg/Themen zu einer harmonischen Mensch-Hund-VerBINDUNG:

Mensch-Hund Team

Zusammenleben, Regeln, Strukturen,

Vertrauen, gegenseitiges Verständnis,

Zuwendung, Spaß

Hund

Vollwertiges Familienmitglied, darf Fehler

machen, darf instinktiv reagieren, kann

sich auf seine(n) Menschen verlassen

Mensch

Vorbild, Bezugsperson, Haltgeber,

Erzieher, Beschützer. Übernimmt

Verantwortung für beide “Leinenseiten”

So arbeiten wir dafür

Lerne Sprache und Verhalten deines Hundes kennen. So kannst du Missverständnisse und Fehlinterpretationen vermeiden.

Ich helfe euch dabei. +41 79 373 39 12 | info@hundetrainer-basel.ch

Lerne Sprache und Verhalten deines Hundes kennen.
So kannst du Missverständnisse und Fehlinterpretationen vermeiden.

Ich helfe euch dabei.
+41 79 373 39 12
info@hundetrainer-basel.ch

Auf einen Blick:
Diese fünf Dinge schaffen eine starke
Mensch-Hund-Beziehung

  • Soziales Lernen
    Lernen ohne Druck, aber mit Ruhe, Geduld. Hündische Kommunikation fördert das Vertrauen deines Hundes in dich und stärkt eure Beziehung: Das beste Vorbild für deinen Hund bist du.
  • Aktives Führen
    Biete deinem Hund Orientierung, Schutz und Sicherheit. So kann er entspannt mit allen Situationen umgehen und schliesst sich dir freiwillig und entspannt an: Lebe ein fü(h)rsorgliches Verhalten (vor).
  • Artgerechte Beschäftigung
    Beschäftige deinen Hund mit Dingen, die seinem individuellen Naturell entsprechen. Das stimuliert ihn und fördert zusätzlich seine soziale Kompetenz: Stärke seine Persönlichkeit und Talente.
  • Gemeinsames Erleben
    Gemeinsame Unternehmungen mit deinem Hund stärken die Bindung und lassen euch als Team noch enger zusammenwachsen: Nicht nur reden, sondern zeigen und vorleben.
  • Richtiges Kommunizieren
    Hunde müssen immer über den Erfolg an das Lernziel gebracht werden: Hundeverhalten muss verstanden, anstatt mit Bestrafungen abgebrochen werden.